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Wer gibt Baxter ein Zuhause?
Zur Welt kam Baxter am 9. Februar 2005
mit fünf Brüder und einer Schwester bei uns in Spanbeck. Nach
acht Wochen der Welpenaufzucht gaben wir ihn an ein Ehepaar ohne Kinder
ab. Dort wohnte bereits eine Hovawart-Hündin. Im Laufe der Zeit
kamen noch zwei Dackel hinzu.
Baxter lebte dort in
einem Haus mit Garten.
Da sich das Paar trennte
und Baxter plötzlich übrig war, nahmen wir ihn Anfang
September bei uns auf. Die Eingliederung verlief problemlos. Er
erkannte uns und ordnete sich schnell in unser Rudel, bestehend aus
Ceopatra, seiner MutterBayren, seiner Schwester, und Cadisha, einer
Tochter von Beyreen, ein.
Die ersten Tage waren
trotzdem sehr schwer für Baxter, da er besonders sein Frauchen
vermisste. Offenbar war er durch die Umstände sehr verunsichert,
denn er bellte und grummelte auf den ersten Spaziergängen in der
neuen Umgebung andere Menschen und Tiere, besonders Rinder und Pferde,
an und wirkte dadurch sehr unfreundlich. Mittlerweile nimmt er solche
Begegnungen gelassener. War er anfangs noch sehr misstrauisch anderen
Menschen gegenüber, ließ er sich letztens sogar von Fremden
anfassen. Diese dürfen aber nicht auf ihn zugehen. Baxter geht
nach einer kleinen Weile selbst, um Kontakt aufzunehmen.
Baxter ist kerngesund,
allerdings noch etwas übergewichtig. Dank Strikter Diät und
viel Bewegung hat er schon über fünf Kilo abgenommen und wird
bald sein Idealgewicht erreicht haben. Der HD-freie Rüde ist
kastriert und liebt die Fellpflege. Auch intensives Kraulen mag er
sehr. Insgesamt ist Baxter in Aussehen und Verhalten ein sehr typischer
Hovawart-Rüde.
Die Begegnung mit
unbekannten Artgenossen ist nicht immer einfach. Manchen anderen
Rüden tritt Baxter imponierend gegenüber. Aber auch da
spielte sicher die anfängliche Verunsicherung eine Rolle.
Außerdem hat er bei uns einen "Harem" bei sich und zu
beschützen. Er ist aber keineswegs überaggressiv.
Soweit uns bekannt ist,
geht Baxter gern ins Wasser, schwimmt aber nicht. Er hat einen sehr
guten Appetit und er ist sich auch nicht zu schade für einen
Mundraub. Letztens fiel im ein Croissant zum Opfer. Er lässt sich
durch Leckerchen sehr gut motivieren. So auch zum Autofahren. Unsere
beiden Katzen lässt er unbehelligt.
Baxter ist rassetypisch
ein Dickkopf, der meistens gut gehorcht. Manchmal geht es nicht anders,
als ihn anzuleinen und abzuführen. Aber auch hier wirken
Leckerchen Wunder. Diese sollten bei unerwünschten Verhalten immer
zur Hand sein. Was nicht mag, ist das direkte Ergreifen am Halsband.
Als neues Herrchen oder
Frauchen sollten Sie über Hunde-, besser noch: Hovawarterfahrung
verfügen. Anfangs wird Baxter viel Zuwendung brauchen, denn jeder
Besitzerwechsel ist mit viel Stress verbunden. Aber er hat bei uns
bewiesen, wie anpassungsfägig und lernbereit er ist und was er
für ein gutes wesen hat.
Baxter ist das Leben im
Rudel gewöhnt. Sind weitere Hunde im Haus, bedeutet dies baer
auch, dass er dazu tendiert, seine Gefährten unterwegs je nach
Situation vor anderen Hunden und Menschen zu beschützen.
Sie sollten bereits
sein, sich voll und ganz auf Baxter mit all seinen Eigenheiten, die ein
erwachsener Hund "aus zweiter Hand" mit sich bringt einzulassen. Nicht
wäre schlimmer für diesen tollen Hund, als wenn er nach
kurzer Zeit wieder sein Zuhause verlieren und zu uns zurüclkehren
müsste.
Wer
Baxter bei sich aufnehmen möchte, meldet sich bitte bei uns
unter
Telefon:
05594 999783
Mobil:
0174 9297193
eMail:
beverquelle@freenet.de


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